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Pressemeldungen | 03.07.2022

BORA – hansgrohe voll im Plan nach Grand Départ in Dänemark

Auch auf der dritten Etappe der Tour spielte der Wind eine kleinere Rolle als erwartet. M. Cort war der einzige Ausreißer des Tages und erst auf den letzten 30 Kilometern nahm das Rennen richtig Fahrt auf, und die Hektik im Feld entsprechend zu. Auch heute ereignete sich auf den letzten 10 km ein Massensturz, den allerdings alle BORA – hansgrohe Fahrer vermeiden konnten. Generell arbeitete das Team wieder hervorragend an der Spitze des Feldes mit Nils Politt und Marco Haller, um Aleksandr Vlasov zu beschützen. Am Ende holte Danny Van Poppel wieder eine Top-Ten-Platzierung im Sprint. Somit kann BORA – hansgrohe den Grand Départ in Dänemark als Erfolg verbuchen. 

 

Ergebnisse

01       D. Groenewegen             4:11:33

02       W. Van Aert                       + 0:00

03       J. Philipsen                        + 0:00

10       D. Van Poppel                  + 0:00

 

Von der Ziellinie

“In der letzten Kurve musste ich etwas bremsen und habe Schwung verloren. Ich hatte zwar immer noch ein gutes Hinterrad, war aber schon zu weit hinten und musste neu antreten. Am Ende ist es wieder ein Top-Ten-Ergebnis und damit bin ich zufrieden. Das Team hat wieder einen super Job gemacht und wir haben Aleks ohne Probleme ins Ziel gebracht. Das hat für uns immer oberste Priorität.” – Danny Van Poppel

“Generell muss man sagen, dass Dänemark der Wahnsinn war. Diese Begeisterung, unglaublich. Teilweise war es schwierig, sich auf das Rennen zu konzentrieren mit all den Leuten an der Strecke. Wir sind absolut im Plan, würde ich sagen. Unser Ziel war nicht mehr als 30 Sekunden zu den anderen Favoriten hier in Dänemark zu verlieren, und das hat geklappt. Die Bedingungen waren auch weniger gefährlich oder die Etappen weniger hektisch, als einige vorher gedacht hätten. Dennoch haben schon ein paar Fahrer wichtige Sekunden verloren und daran sieht man, wie wichtig es ist, von Beginn an zu investieren. Wir haben das vor allem mit Nils und Marco getan und die beiden haben einen hervorragenden Job gemacht die ersten Tage.” – Rolf Aldag, sportlicher Leiter

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