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Pressemeldungen | 01.07.2022

BORA – hansgrohe bleibt in Schlagdistanz nach verregnetem Auftaktzeitfahren der Tour de France

Zum Auftakt der Tour de France 2022 in Kopenhagen musste heute ein etwa 13 Kilometer langes Einzelzeitfahren absolviert werden. Durch regennasse Straßen war der Kurs technisch sehr herausfordernd und für BORA – hansgrohe ging es vor allem darum, heute ohne Sturz durchzukommen. Aleksandre Vlasov war einer der ersten Starter und beendete das Rennen in einer Zeit von 15:49 am Ende auf Rang 21, rund 30 Sekunden hinter dem Etappensieger Y. Lampaert. Lennard Kämna war BORA – hansgrohe’s bestplatzierter Fahrer in 15:43 auf Rang 19.

 

Ergebnisse

01       Y. Lampaert                       15:17

02       W. Van Aert                        + 0:05

03       T. Pogacar                          + 0:07

19       L. Kämna                           + 0:25

21       A. Vlasov                           + 0:31

 

Von der Ziellinie

“Ich bin zu Beginn wirklich sehr vorsichtig gefahren. Nach ein paar Kilometern habe ich mich etwas sicherer gefühlt. Auf den Geraden konnte ich ganz gut drücken, die Beine waren gut, aber nicht perfekt. Ich denke, das war eine solide Leistung, sicher nicht mein bestes Zeitfahren, aber ein sehr gutes.” – Lennard Kämna

“Das war heute die erste Etappe und wir haben ein langes Rennen vor uns, darum habe ich kein Risiko genommen. Auf den Geraden konnte ich einen großen Gang drücken und meine Beine waren wirklich sehr gut. Wenn man sich meine Zeit im Vergleich zu den anderen Favoriten ansieht, dann ist alles im grünen Bereich. Ich bin also happy, wie der Auftakt gelaufen ist..” – Aleksandre Vlasov

“Ich denke, das war ein guter Tag für uns. Klar, wir hätten mit mehr Risiko sicher schneller fahren, aber durch einen Sturz auch alles verlieren können. Dieses Risiko sind wir bewusst nicht eingegangen. Wir sind dennoch in der Gesamtwertung gut dabei und mit Lenni, Aleks, Max und Patrick in einer guten Ausgangsposition. Jetzt warten erst mal ein paar hektische Etappen und dann werden wir unseren Standort neu bestimmen. Aber der Auftakt war absolut ok.” – Rolf Aldag, sportlicher Leiter

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