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Pressemeldungen | 25.02.2021

Konrad und Buchmann im Finale am Jebel Jais geschlagen

Mit dem Ziel am Jebel Jais stand heute nach 168 Kilometern die zweite Bergankunft im Rahmen der UAE Tour auf dem Programm. Nach dem Start in Fujairah war die Strecke zwar wellig, die entscheidenden Attacken wurden aber dennoch am Schlussanstieg erwartet. Kurz nach dem Start setzte sich M. Frank alleine vom Feld ab und konnte einen Vorsprung von drei Minuten herausfahren bevor weitere acht Fahrer zu ihm aufschlossen. Es war ein harter Kampf, die Ausreißer wieder einzuholen und 10 km vor dem Ziel hatte A. Lutsenko, der nun allein an der Spitze lag, noch rund zwei Minuten Vorsprung. Ineos Grenadier hielt das Tempo im Feld aber konstant hoch. In einer klein gewordenen Hauptgruppe hatte BORA – hansgrohe noch Buchmann, Konrad und Zwiehoff dabei. Doch als das Finale so richtig entbrannte, mussten sich heute auch Buchmann und Konrad geschlagen geben und verloren den Anschluss an die Favoriten auf den letzten 1000m. Lutsenko wurde 300m vor dem Ziel von J. Vingegaard gestellt, der auch den Etappensieg holte. 

 

Ergebnisse

01 J. Vingegaard               4:19:08

02 T. Pogacar                    +0:03

03 A. Yates                       +0:03

...

24 P. Konrad                     +0:32

30 E. Buchmann                +0:40

 

Reaktionen im Ziel

„Letzten Dienstag waren meine Beine besser, allerdings kam mir der Anstieg heute auch wesentlich weniger entgegen. Das Tempo war konstant hoch und da habe ich mich über lange Zeit ganz gut gefühlt. Als aber die Attacken begannen, habe ich einfach wieder gemerkt, dass die Rennhärte noch fehlt. Die richtig hohen Leistungsspitzen kann ich noch nicht mitgehen. Das ist aber auch nicht verwunderlich, ist das doch mein erstes Rennen nach fünf Monaten Rennpause.“ – Emanuel Buchmann

„Man muss sagen, dass wir ein gutes Niveau haben und entsprechend mit drei Mann in der Gruppe der Favoriten dabei waren. Allerdings fehlt uns auch eindeutig noch ein bisschen, um um den Sieg am Ende mitkämpfen zu können. Da braucht man nichts schön zu reden, daran müssen wir noch arbeiten. Aber das Potenzial ist eindeutig da, und das ist das Positive an der aktuellen Situation.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

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